Pressemitteilungen

13. September 2016

Pressemitteilung: Koalition der Freien Szene fordert, den Hauptstadtkulturfonds Berlin für freie Projekte und faire Arbeitsbedingungen zu sichern

Der Hauptstadtkulturfonds Berlin trägt in seiner Ursprungsidee noch immer den Gedanken, Projekte zu unterstützen, die dem großen Potenzial der professionellen Freien Szene sowohl in Produktion als auch Präsentation Geltung verschafft. Durch den HKF ist es maßgeblich gelungen, Berlin als internationalen Kulturstandort zu entwickeln, zu festigen und immer wieder mit Projekten weltweite Standards zu setzen.
Anlässlich der Verhandlungen zwischen Bund und Berlin über den Anschlussvertrag zum 2017 auslaufenden Hauptstadtfinanzierungsvertrag erinnert die Koalition der Freien Szene an diese besondere Qualität des Hauptstadtkulturfonds Berlin und fordert die Politiker*innen des Bundes und des Landes Berlin auf, das erfolgreiche Förderinstrument des Hauptstadtkulturfonds für freie Projekte nachhaltig zu sichern und für die Zukunft auszubauen.
Zu den Forderungen der Koalition der Freien Szene (PDF-Download)

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23. August 2016

Pressemitteilung: Einladung zur Pressekonferenz am 29.8.2016

Im Rahmen des Wahlkampfes zu den Landeswahlen in Berlin am 18.9.2016 lädt die Koalition der Freien Szene ein zur

Pressekonferenz
am 29.8.2016 um 14:00 Uhr
in den Uferstudios Badstraße 41a, 13357 Berlin

Unter dem Motto „Nichts ist erledigt!“ fordert die Koalition der Freien Szene von der Politik strukturelle Veränderungen zur grundlegenden und zukunftsweisenden Stärkung der Freien Szene.

Mehr Informationen: PM 23. August 2016

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15. Januar 2015

Pressemitteilung zu Michael Müller als Kultursenator

Die Koalition der Freien Szene fordert noch im laufenden Jahr ein Sofortprogramm für die Freie Szene im Umfang von 5 Mio. Euro, für das bereits sinnvoll strukturierte Konzepte erarbeitet wurden. Dieses Programm ist nicht nur dringend notwendig, sondern angesichts einer erfreulichen Entwicklung der Einnahmen aus der Citytax realistisch zu finanzieren. Im Doppelhaushalt 16/17 müssen dann endlich die Maßnahmen des 10-Punkte-Programms der Freien Szene im Umfang von 18,5 Mio. Euro Realisierung finden.

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17. Juli 2014

Statement der Koalition der Freien Szene zu Mindestlöhnen in künstlerischen Berufen

Mit Befremden hat die Koalition der Freien Szene Berlin zur Kenntnis genommen, dass der Deutsche Bühnenverein in einer Pressemitteilung vom 10.07.2014 fordert, die deutschen Bühnen von der Pflicht, an alle Beschäftigten den Mindestlohn von 8,50€ zu zahlen, auszunehmen. (…) Prekäre Verhältnisse dürfen nicht gegen äußerst prekäre Verhältnisse ausgespielt werden. Der gesetzliche Mindestlohn muss in allen künstlerischen Bereichen unstrittige Selbstverständlichkeit sein.

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1. Juli 2014

Pressemitteilung zur Senatsklausur – Juli 2014

Welchen Stellenwert hat die Kultur in Berlin? Diese Frage stellt die Koalition der Freien Szene unmittelbar vor der Senatsklausur.

Die Existenzbedrohung der Freien Szene setzt sich fort, ob im Stillen oder, wie in den letzten Wochen geschehen, im Licht der Presse. Dieses Licht scheint auf den neuen Kulturstaatssekretär. Was kann er bewirken?

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4. Februar 2014

Schmitz – Rücktritt als Chance

Berlins Kultur braucht eine eigene Stimme. Sie ist zu wichtig, um von einer Zweigstelle der Senatskanzlei mitverwaltet zu werden. Zugleich zeigt sich immer mehr: gute Kulturpolitik setzt sinnvolle, am Nutzen für die Stadt und nicht an der Rendite orientierte Stadtentwicklungspolitik voraus.

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22. November 2013

Einladung zur Pressekonferenz der Koalition der Freien Szene am 9. Dezember 2013 um 11 Uhr in der Berliner Pressekonferenz

Die Koalition der Freien Szene stellt im Gespräch mit Fachleuten aus Kultur und Politik ein neues Instrument der Förderung vor, das aus der dringenden Notwendigkeit der Arbeitspraxis der Freien Szene heraus erarbeitet wurde: Freier Kulturfonds Berlin. Das Land Berlin stünde damit beispielhaft für eine Kulturpolitik, die mit dem bürgerschaftlichen Engagement der Künstler/innen und Kulturproduzent/innen kooperiert und damit ihre Wirksamkeit multipliziert.

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22. November 2013

Die City-Tax-Lüge

Es kommt noch schlimmer als erwartet: Entgegen den Versprechungen der Kulturpolitiker und des Kulturstaatssekretärs sollen die Einnahmen der City Tax für die Deckung der Berliner Haushaltslöcher genutzt werden. Die Hälfte der ab Januar 2014 erwarteten Einnahmen aus der City Tax – ca. 25 Mio. Euro – sollten ursprünglich in kulturelle, touristische und Zwecke des Sports fließen. In einem Presseinterview vor dem Sommer erklärte Kulturstaatssekretär André Schmitz dieses Ergebnis zu seinem „Etappensieg“ in den Verhandlungen um die sogenannte Bettensteuer. Das frische Geld solle vor allem der Freien Szene zugutekommen und dort „neue Initiativen anstoßen und den Kulturstandort sichern, nicht etwa Haushaltslöcher stopfen“, so Schmitz vor wenigen Monaten.

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13. August 2013

Einladung zur Pressekonferenz Vorstellung der Kampagne der Koalition der Freien Szene Berlin

Donnerstag, 22. August 2013 um 11 Uhr
Senatsreservenspeicher, Curvystraße 3-4
10997 Berlin
U1 Schlesisches Tor / Bus 147, 265
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28. Juni 2013

Pressemitteilung des Rats für die Künste zum Haushaltsentwurf 2014/2015

Was der Kulturstaatssekretär als Erfolg kommuniziert, bewertet der Rat für die Künste als
Katastrophe für die Stadt: den vom Senat im Entwurf vorgelegten Kultur – Haushalt 2014/15
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27. Juni 2013

Der Senat versteht die Stadt nicht mehr

Der Senat verliert den Bezug zur Stadt.
Die Freie Szene sagt: thanks for nothing !
Und fragt: Wo ist die Kulturpolitik?

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25. Juni 2013

Pressemitteilung der Senatskulturverwaltung zum Haushaltsentwurf 2014/2015

Die Zuwendungen an die Freie Szene konnten mit ca. 10 Millionen Euro auf dem bisherigen Niveau gehalten, im Bereich der Stipendienförderung sogar erhöht werden.
Schmitz: Ein gutes Ergebnis für die Kultur
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20. September 2012

Eine ganz große Koalition für die City Tax

Die City Tax kommt, und zwar bald. Das ist das ermutigende Ergebnis einer Diskussionsveranstaltung der Heinrich – Böll – Stiftung in den Sophiensaelen gestern Abend, am 19.09.2012. Trotz noch vorhandener Bedenken in der Hotelbranche wird sie als Steuer auf Übernachtungen von Privattouristen in Berlin erhoben werden und zweistellige Millionenbeträge erbringen.

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12. Juli 2012

Das Urteil zur Citytax

„Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat … entschieden, dass Gemeinden Steuern … auf privat veranlasste entgeltliche Übernachtungen erheben dürfen…“
“Wir haben jetzt Klarheit: Die Einführung einer Citytax ist möglich”
,
sagte Finanzsenator Nußbaum (parteilos) am Mittwoch in einer ersten Reaktion auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes.
Damit steht der Einführung einer Citytax in Berlin rechtlich nichts mehr im Wege.
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18. Juni 2012

IHK Berlin & Koalition der Freien Szene

Berlin. Vor dem Hintergrund der Berliner Haushaltsberatungen haben die Koalition der Freien Szene und die IHK Berlin gemeinsam politische Ziele formuliert. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die freischaffende Kulturszene zu verbessern und die Attraktivität des Kultur- und Tourismusstandorts Berlin zu erhöhen.
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07. Mai 2012

Kosmetik statt Konzepte

Die Willkür des Kulturausschusses setzt sich im Hauptausschuss fort.
Die spontane Empfehlung der Regierungskoalition im Kulturausschuss am 26.3.2012, eine Million für die Boulevardtheater und eine Million für die Freie Szene zusätzlich einzustellen, konnte als Mischung aus nostalgischer Klientelpolitik und eiliger Reaktion auf die gemeinsam formulierten Forderungen der Koalition der Freien Szene gelesen werden. Eine substanzielle Konzeption zukunftsweisender Kulturpolitik war in diesem Beschluss nicht erkennbar.
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11. April 2012

Verfahrensstop für Spreegrundstück Holzmarktstraße gefordert

Initiative fordert Neureglung der Vergabe von Liegenschaften landeseigener Unternehmen
Die Forderungen von Finanzsenator Dr. Ulrich Nussbaum, die Vergabe von Grundstücken über transparente Kriterien zu regeln und möglichst durch Erbbau langfristige Nutzungsbindungen festzulegen sollten für das Holzmarkgrundstück und alle Grundstücke landeseigener Unternehmen gelten.
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03. April 2012

Koalition der Freien Szene – Pressemitteilung

Seit der Veröffentlichung des Offenen Briefes an die Stadt Berlin für eine neue Kulturpolitik am 12. März 2012 ist viel passiert. Mehr als 2.000 Unterstützer haben die Petition bereits unterzeichnet, darunter zahlreiche Persönlichkeiten des Berliner Kulturlebens.
Auch eine erste Reaktion der Politik ist erfolgt: In der Sitzung des Kulturausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses am 26. März 2012 wurde der Beschluss gefasst die Mittel für Freie Strukturen nochmals um die zusätzliche Summe von 1 Million € jährlich anzuheben. Dieser Schritt geht zwar in die richtige Richtung, ist aber bei weitem nicht ausreichend.

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